Aschado

Aschado Alfred Schaufuss

Wer wird diese wunderschöne Gitarre nicht Alfred Schaufuss zuschreiben? Die Einlagen sind alle hervorragend erhalten. Ein Meister beim Verarbeiten von Perlmutt.
Und damals gab es kein CAD und kein Laserzuschnitt! Alles wurde sorgsam von Hand angepasst und eingefügt. Wieviel Stunden wurden wohl für ein Instrument veranschlagt?
Und dennoch – die Gitarre, zumindest der Corpus, wurde mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht von Alfred Schaufuss gebaut, sondern von Herbert Todt. Die Übereinstimmungen mit einem der besten Gitarrenbauer aus Ostdeutschland sind eindeutig.
Man hat sich wohl schon damals auf die Kernkompetenzen konzentriert: Herbert Todt als Gitarrenbauer und Alfred Schaufuss als Perlmutt-Spezialist.
Die Gitarre befindet sich im absoluten Originalzustand!
Gitarren von Alfred Schaufuss wurden unter der Marke Aschado geführt. In der Regel weisen sie sehr umfangreiche Verzierungen aus Perlmutt auf sowie einen besonders geformten Sattel!

https://archtop.schlaggitarren.de/aschado-alfred-schaufuss-aus-adorf/

Guitarona – das kleine Wunder

Beschreibung

Guitarona – eine sehr frühe Cello-Gitarre

Als ich dieses Instrument entdeckte, war ich gefesselt!

Das Instrument ist eine richtige kleine Archtop mit geschnitzer Decke und Boden, beides mit Recurve. Decke und Boden sind gewölbt und aus dem vollen Holz gearbeitet (Decke Fichte, der Rest Ahorn). Das runde recht große Schalloch ist vermutlich nicht eingesetzt, sondern aus der Decke aus dem vollen Holz herausausgesägt.

Der Erbauer des filigranen Instruments ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein Geigenbauer, da die Gitarre alle typischen Merkmale einer Geige bzw. eines Cellos aufweist:

– Überstehende Decke und Boden anstatt Binding
– Purfling-Einlagen und Verzierungen an Decke und Boden
– Aufhängung des Tailpieces an einem Seil um den Endpin
– Für die Aufhängung des Tailpieces Steg aus Fichtenholz an der Kante
– die zwei Abdrücke, die das Seil hinterlassen haben, sind erkennbar

Über das Innenleben (Bebalkung, Reifchen) werde ich noch berichten.

Auf dem Corpus wurde auf der Vorder- und Rückseite eingebrannt:
„Guitarona, ges. geschützt“.
Daher stammt das Instrument aus dem deutsch-sprachigen Raum. Das Instrument wurde in Wien gefunden.

Ich erhoffe mir Informationen oder Erkenntnisse von Lesern über das Instrument.

Die Kopfplatte ist leider abgebrochen und unwiderruflich verloren gegangen. Aufgrund der Abbruchstellen kann man mutmaßen, dass das Instrument mit einer nicht durchbrochenen Kopfplatte wie bei einer Archtop ausgestattet war. Der Hals ist gerade.

Maße:
• Mensur: 62,3 cm
• Corpus: 33,5 cm breit, 46,5 cm lang
• Taille: 19,2 cm
• Kleiner Bug: 25,2 cm
• Zargenhöhe: 72 mm
• Sattelbreite: 45 mm, kein Nullbund, sondern Sattel
• Griffbrett: vermutl. Buche, gefärbt, kein Radius
• Anzahl Bünde: 21
• 12th fret to the neck (Corpus beginnt am 12. Bund)
• Hals vom Sattel: 48,5

Die Gitarre wurde nachträglich recht dick überlackiert. Unter der Halszunge fehlen diese Schichten. Um auch die filigranen Einlagen sichtbar zu machen, entschloss ich mich zu einer behutsamen Entfernung des alten Lackes. Das Instrument wurde mit Schellack (Ballenpolitur) neu versiegelt.

Die F-Löcher erinnern an die Höfner 461 und an die Owophone-Gitarren von Felix Stärke und Otwin (siehe www.schlaggitarren.de). Die Purfling Verzierungen auf Decke und Boden erinnern an die späteren High-End Gitarren von Höfner (z. B. 470, Committee).

Bilder "Vor der Restauration"

Restaurierung

Restaurierung des Instruments:

– Entfernung des alten Lackes (nicht original)
– Leimen der Risse und Schellack-Politur
– Herstellung und Anbringung einer Kopfplatte mit Mechaniken
– Hals Reset
– Herstellung eines Tailpieces analog Violine/Cello
– Herstellung einer Brücke
– Besaitung mit Thomastik (10er)

Bilder "Nach der Restauration"

mk9 Lata (Baujahr 2020)

Vollmassive Archtop mit florentinischem Cutaway

Eine spezielle Jazzgitarre mit einer Längsbebalkung, mittlerer Wölbung und eher dünner Decke (3 bis 4 mm) sollte zu einer Gitarre mit besonders schneller Ansprache, großer Lautstärke und sehr leichter Bespielbarkeit für die bevorzugt akustische Spielweise führen. Dazu wurden die Griffbrettmaße einer Gypsy Gitarre kopiert, auch die Mensur von 67 cm.

Sämtliche Teile wurden wie immer aus dem vollen Holz herausgearbeitet. Zum besseren Spiel in den hohen Lagen wurde der Halsfuß wieder weitgehend im Korpus versenkt.

Das Klangergebnis entsprach dem, was geplant war. Die Gitarre weist keine klanglichen Löcher auf, d. h. die erwünschte Lautstärke erstreckt sich von den Bässen bis zu den Höhen in gleichmäßiger, voluminöser Weise. Der Klang ist füllig und warm, singend in den oberen Regionen. Schnelle Ansprache und sehr gute Bespielbarkeit runden das Profil ab!

Material:

  • Cellodecke und -boden (30 bis 40 Jahre alte Fichte für die Decke, alter bosn. Ahornboden)
  • Hals Ahorn/Mahagoni (bosn. Ahorn, mit 2 Streifen Mahagoni gesperrt)
  • Griffbrett, Kopfplatte und Brücke: Ebenholz
  • Reifchen: Mahagoni
  • Ausgestattet mit einem Guild Dearmond Rhythm Chief 1100 und einem Volumenpoti
  • Besaitung Thomastik Flatwound (11er)

Maße der Gitarre:

  • Mensur 67,0 cm
  • Länge 109 cm
  • Corpus 40,2 cm
  • Zargenhöhe 95 mm
  • Breite am Nullbund 43,5 mm
  • Saitenbreite Brücke 52,5 mm
  • Abstand Saiten – Decke 34 mm

Höfner Committee (Seriennummer 2.120)

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Eine Höfner Committee mit der Seriennummer 2.120 (Label im Corpus)! Das Modell wurde ab 1953/1954 ausschließlich für den Markt in UK hergestellt. Entsprechend Steve Russel (www.vintagehofner.co.uk/gallery/gallery2/arcs.html) müsste diese Gitarre die 120. Committee überhaupt sein.  Bei der Überarbeitung fielen aus dem Corpus kleine Stückchen Zeitungspapier heraus.  Eines davon trug die Jahreszahl 1953. Somit ist diese Gitarre eine frühe Committee aus den Jahren 1953 oder 1954 (die Seriennummer 2.245 stammt lt. Steve Russel bereits aus dem Jahr 1955).

Was für eine Pracht! Eine massive Fichtendecke wurde mit einem laminierten Corpus mit phantastischem Vogelaugen-Ahorn kombiniert. Dazu das Ornament auf der Rückseite des Corpus sowie die Frondose-Kopfplatte (frondose = farnwedelartig) sind einzigartig und aufwändig hergestellt.

Die Gitarre weist bis auf die Decke die Originallackierung auf und ist sehr gut erhalten. Ein Hals-Reset war jedoch notwendig.

Lediglich das Schlagbrett war vorhanden, aber defekt. Daher wurde ein originalgetreues Replikat verwendet.

Klanglich liegt die Gitarre in der obersten Liga.
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Hopf 320 L

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Diese Archtop wurde von Gustav Glassl in seiner Werkstatt für die Fa. Hopf gebaut und stellt eine Kopie einer Artur Lang Super dar. Der Buchstabe L soll daher den großartigen Gitarrenbaumeister Artur Lang würdigen.

Klanglich, handwerklich und künstlerisch zählen Instrumente von Glassl ausnahmslos mit zu den besten Stücken des deutschen Gitarrenbaus.
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mk8 Patrick Farrant (Baujahr 2019)

Vollmassive Oval Hole Archtop mit florentinischem Cutaway

Handgeschnitzte Jazzgitarre – alles aus einer Hand!

Im Februar 2019 wurde ich von Patrick Farrant, einem begnadeten Jazzgitarristen (www.patrickfarrant.de), angerufen, ob ich ihm eine spezielle Jazzgitarre mit einem runden oder ovalen Schallloch bauen könne. Er hatte vor Jahren einmal auf einer derartigen Gitarre, die Sam Koontz in den USA gebaut hatte, gespielt und wollte immer solch eine Gitarre besitzen und spielen. Die Gitarre sollte eine schnelle Ansprache haben und bei der elektrischen Abnahme möglichst wenig rückkoppeln. Aber sie sollte auch akustisch gespielt werden können. Es war klar, dass diese Gitarre ein Meisterstück werden musste, damit sie hinterher von einem solch renommierten und unglaublich guten Gitarristen wie Patrick Farrant auch gespielt wird! Nach ein wenig Recherche über derartige Gitarren entstand von April bis Juli eine hübsche mittelgroße, blonde Jazzgitarre.

Sämtliche Teile wurden wie immer aus dem vollen Holz herausgearbeitet. Zum besseren Spiel in den hohen Lagen wurde der Halsfuß fast vollständig im Korpus versenkt.

Aufgrund des Roundhole musste die Decke eine Kreuzbebalkung erhalten. Hier kam mir zugute, dass ich diese Konstruktion bereits bei der mk 7 letztes Jahr gebaut hatte.

Der Klang ist ausgewogen und entsprach sehr gut den Vorstellungen des Meisters. Er beschreibt auf den nachfolgenden Zeilen das Instrument:

„Als Jazzgitarrist habe ich seit 30 Jahren auf Archtops verschiedener Marken gespielt (u. a. Jim Triggs, Röder, Guild Benedetto Modell, Ibanez Jimmy Smith Modell, Ibanez George Benson, Gibson L4 u. Gibson L5). 
Die Zusammenarbeit mit Martin Kemmler hat dieses hervorragende Instrument hervorgebracht. Die Verarbeitung ist auf einem Niveau das ich als das höchste bezeichnen kann.
Die Klangvorstellung, die ich hatte, wurde von Martin hervorragend umgesetzt d. h. einen mittigen lauten Ton, der in allen Registern gleich stark ist, habe ich außer auf meiner L5 nie erlebt. Das ovale Schalloch und die passende Bebalkung bringen offensichtlich diesen von mir erwünschten Klang. 
Die Idee ist durch das Hören von Pat Martinos Werk „We´ll Be Together Again“ enstanden. Dort spielt er eine Gitarre von Sam Koontz, welche wir uns als Vorbild genommen und meinen Wünschen angepasst haben. 
Ich kann nur sagen, ein Traum: 
Klang, Bespielbarkeit, Verarbeitung und Design: Das Beste!!„

Beschreibung der Gitarre:

Der Hals besteht aus 3 Längsteilen mit einem Halsstab; die Halszunge ist also nicht angestückelt. Decke und Boden weisen eine mittlere Wölbung auf. Die Mensur beträgt 64,0 cm, die Zargenhöhe 88 mm. Die Gitarre ist mit dem Korpusmaß von 40,5 cm (16 Zoll) handlich. Das Griffbrett besteht aus Ebenholz mit einem Radius von 16´und die Einlagen aus Perlmutt. Die Länge des Korpus beträgt 51,5 cm, Sattelbreite 43 mm, Saitenbreite Brücke 53 mm. Hals 22 Bünde inkl. Nullbund. Es wurden Jumbo-Bünde verwendet (2,8 mm Kronenbreite, 1,0 mm Kronenhöhe) sowie Einlagen aus Perlmutt. Binding: 5-lagig (s/w) am Body, 3-lagig am Hals, zusätzlich 3 lagig als zweites Binding s/w/s an den Zargen/Hals. Verwendete Hölzer: Decke Fichte (ca. 30 Jahre abgelagert), Hals, Zargen und Boden ca. 10 Jahre abgelagert. Griffbrett, Brücke und Kopfplatte (vorne und Rückseite) Ebenholz. Reifchen: Mahagoni. Tonabnehmer: Guild DeArmond Rhythm Chief 1100 mit Tone- und Volumenregelung. Hardware: Schaller Mechaniken geschlossen und Ibanez Tailpiece. Lackierung: Nitrocellulose.

Wolfrum

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Diese frühe Gitarre von Willy Wolfrum ist eine Flattop Gitarre und besitzt Querbalken, die über die F-Löcher hinweg verleimt und schwarz eingefärbt sind.

Weitere Angaben über Willy Wolfrum findet man auf Stefan Lobs Seite:

www.schlaggitarren.de/home.php?text=hersteller&kenn=62

Der Klang ist daher auch vergleichbar mit einer Western-Gitarre. Der Hals ist nicht geschraubt, sondern verleimt. Die Gitarre weist trotz ihres Alters einen schnurgeraden Hals auf und ist infolge eines schlanken, modernen Halsprofils wunderbar spielbar!

Die Gitarre hat folgende Maße: Korpus 42,5 cm, Taille 25,0 cm, kleiner Bug 30,5 cm. Zargenhöhe 8,5 cm. Die Mensur beträgt 64 cm. Sattel 45 mm, Saitenbreite an der Brücke 55 mm.
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Osbama mit Schachmotiven

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Ein Schachspiel gefällig? Nun, das Schachbrett und einige Figuren sind auf der Gitarre bereits vorhanden! Beeindruckend, dass Motive des Schachspiels auf der Gitarre in Perlmutt gefasst und eingelegt wurden. Mal ganz ehrlich: wer würde beim Bau einer Gitarre auf den Gedanken kommen, ein Schachspiel abzubilden? Da ist man wirklich „Schach matt“! Kompliment an den Künstler. Diese Gitarre ist etwas ganz Besonderes und eine außergewöhnliche Schönheit.

Nach einer umfangreichen Restauration mit teilweisem Ersatz der fehlenden und zerbrochenen Perlmutt-Einlagen strahlt die Gitarre wieder in ihrer ganzen Schönheit

Ein weitere frühe Osbama ohne Cutaway und mit klassischen F-Löchern. Der originale Lack wurde zum großen Teil aufbereitet und neu versiegelt! Ein Hals Reset war notwendig, da die Halszunge auf der Decke aufsaß. Der Hals ist gerade!

Daten zur Gitarre: Korpus: 43 cm, kleiner Bug 32 cm, Länge 109 cm, Decke und Boden stark gewölbt; Decke sehr dünn (ca. 3 mm), Sattelbreite 45 mm, Zargenhöhe: 8,5 cm. Decke Fichte, Zargen, Boden und Hals: Ahorn (vollmassiv).
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Hopf 319 SL

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Diese vollmassive Hopf 319 SL wurde vermutlich von Gustav Glassl gebaut. Sie ist substantiell wunderbar erhalten und mit einem schnurgeraden Hals perfekt bespielbar. Elektrisch sorgt der Guild Dearmond 1000 (Reissue) für einen runden und vollen Klang.

Ein tolles Instrument für den Player und Sammler.
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Roger Electric

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Komplett restaurierte E-Gitarre, jedoch keine Solidbody, von Roger!
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